Frau terrorisierte ihren Ex-Freund

Was Maik T. (45) aus Neugraben schildert, hört sich nach einem Albtraum an: Täglich bis zu 50 Anrufe, Todesdrohungen gegen ihn und seine neue Partnerin, Anrufe bei seinem Arbeitgeber mit der Behauptung, er sei ein Vergewaltiger. Alles von seiner Ex begangen. “Sobald ich das Handy anmachte, war sie dran”, schilderte der Hüne im Cowboy-Outfit die Zeit zwischen November 2007 und Januar 2008.Seine Ex habe gedroht seiner Neuen “mal Besuch vorbeizuschicken”. Einer Freundin sagte Mine A., sie wolle ihre Nachfolgerin erschießen und ihrem Ex “die Beine wegschießen”. Maik T.: “Ich konnte nicht mehr schlafen, musste in therapeutische Behandlung.”Dann, am 17. Dezember 2007, habe Mine A. ihn sogar vergewaltigt, klagt der Industriemeister. Bei einem Streit in ihrer Boutique sei es passiert: “Sie hat mich sexuell bedrängt und dann oral vergewaltigt. Sie machte sich derbe und brutal an mir zu schaffen, ich war verletzt und blutete. Es war schrecklich.”Warum er die zierliche Frau nicht weggeschubst habe, fragt die Richterin. Antwort: “Ich hatte Angst, dass sie dann raus rennt und schreit, ich hätte sie vergewaltigt.”

Schluss nach 9 Jahren! Frau terrorisierte ihren Ex-Freund


Maik und Mine versöhnten sich und trennten sich erneut. Im November 2007 begann das Stalking. “Plötzlich hat sich bei Ihnen ein Schalter umgelegt”, so die Staatsanwältin, “und Sie fingen an, Ihren Ex zu terrorisieren.”

Die Richterin stellte das Verfahren gegen 400 Euro Geldbuße ein. Maik T. ist zufrieden: “Hauptsache, jetzt ist Ruhe.” Mine A. will demnächst heiraten.

Frage: Wenn die Geschlechter umgekehrt bei Opfer und Täter wären, wäre dann das Verfahren auch gegen 400 Euro eingestellt worden?

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  3. … die Frauen wussten offenbar genau, was sie taten, gab das Opfer zu Protokoll.

Kommentare

  1. Peter meint:

    “Frage: Wenn die Geschlechter umgekehrt bei Opfer und Täter wären, wäre dann das Verfahren auch gegen 400 Euro eingestellt worden?”

    vermutlich nicht

    in österreich ist mir ein fall (http://tirol.orf.at/stories/233816/) bekannt, wo eine frau, auf ihren exfreund, der das mit ihr gezeugte kind nicht wollte, und sie verließ (da er zu seiner lebensgefährtin zurückkehrte mit der er schon 2 kinder hatte und die ein weiteres von ihm erwartete) und jeglichen kontakt abgebrochen hat, auf ihn einen mordversuch in einer tiefagarage verüben wollte, es aber nicht schaffte ihn umzubringen und “nur” an der hand verletzte, was ihr nach eigener aussage bei der verhaftung durch die polizei leid tat (das einzige was sie bedauert, ist dass sie ihn nicht erfolgreich umgebracht hat) ist mit einer geldstrafe in höhe von €720 nach hause gegangen

    die “richterin” (na welch wunder) bescheinigte ihr eine eingeschränkte disposition, weil sie im urlaub eine fehlgeburt erlitten hat und die bisherige unbescholtenheit der täterin

    neben der Richterin Helga M., gab es auch noch eine Staatsanwältin Silvia G., eine psychologische Sachverständige Karin T. und lt. zeitungsberichten einen überhang an weiblichen geschworenen (das dürfte das milde urteil auch erklären, da in österreich angeblich die mehrheit bei einem schuldspruch entscheidet)

    in österreich ist demnach ein mann, der nur seine meinung kund tut und sich frei entscheiden will, freiwild und darf von frau anscheinend kaltblütig abgestochen werden

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