Häusliche Gewalt: Mann wird von der eigenen Frau erstochenMADRID: Ein 35 Jahre alter Mann bolivianischer Herkunft ist in der Nacht zum Sonntag in einem Madrider Krankenhaus an den Folgen seiner Verletzungen gestorben, die ihm seine Frau zugefügt hatte. Offenbar hatte das Paar sich gestritten, woraufhin die Frau mit einem Messer auf ihren Mann einstach. Das Opfer wurde von einer Streife im Stadtviertel Puente de Vallecas gesehen, als es schwer verletzt durch die Straβen irrte. Der Mann wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht, wo er anderthalb Stunden später an seinen Verletzungen starb. Mittlerweile haben die Beamten die Frau des Opfers als vermeindliche Täterin festgenommen.
Hierzu ist anzumerken, dass in dem Land, in dem ein Mann schwerverletzt durch die Strassen irren muss, bevor ihm offenbar Hilfe zu teil wird, Männer wegen häuslicher Gewalt deutlich härter bestraft werden dürfen, als Frauen, die dasselbe Delikt begehen.
Ob man(n) sich hier wohl ziemlich alleingelassen fühlt?

“Hierzu ist anzumerken, dass in dem Land, in dem ein Mann schwerverletzt durch die Strassen irren muss, bevor ihm offenbar Hilfe zu teil wird, Männer wegen häuslicher Gewalt deutlich härter bestraft werden dürfen, als Frauen, die dsselbe Delikt begehen.”
in spanien ist es gesetz, dass männer bei häuslicher gewalt härter bestraft werden können, in deutschland ist es realität in allen bereichen der justiz und keinen kümmert es, wenn richter gegen die verfassung urteilen
im focus gibt es dazu einen bericht
http://www.focus.de/politik/deutschland/gesellschaft-das-geschwaechte-geschlecht_aid_338086.html
Das geschwächte Geschlecht
Emanzipation, nächste Stufe: Gegen die Benachteiligung und Abwertung von Männern formiert sich eine neue Bürgerrechtsbewegung.
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Natürlich verhielt es sich in Wirklichkeit andersherum. Professor Ulrich Vultejus, Richter am Berliner Amtsgericht a. D., hatte im April gegenüber der „Zeitschrift für Rechtspflege“ erklärt, er habe sich in Verfahren gegen Frauen immer wieder gefragt, welche Strafe er gegen einen Mann verhängen würde, und dann „auf diese Strafe abzüglich eines ‚Frauenrabatts’ erkannt. Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben.“ Ein „Rabatt“, setzte Vultejus hinzu, sei gerechtfertigt, „weil es Frauen im Leben schwerer haben“.
Benachteiligungen des starken Geschlechts
Der Eklat blieb aus – Bevorzugung von Frauen ist auf der hiesigen Empörungsklaviatur kein abrufbarer Akkord. Und die stets vorgebrachte Unterstellung, die Privilegierung des einen Geschlechts zöge automatisch die Diskriminierung des anderen nach sich, galt in diesem Fall offenbar auch nicht. Dabei weisen Männerrechtler seit einiger Zeit darauf hin, dass das sogenannte starke Geschlecht inzwischen in vielen Bereichen benachteiligt wird. …..