Die kubanische Mitschülerin der tot aufgefundenen Cristina Martín in Seseña in der Provinz Toledo hat gestanden, im Streit mit der 13jährigen zu Gewalt gegriffen und das Kind in eine tiefe Grube geworfen zu haben. Die beiden Mädchen hatten sich zuvor auf einem öffentlichen Marktplatz gezankt und vereinbart, sich später in einem aufgelassenen Fabrikgelände noch einmal zu treffen, um den Streit beizulegen. Dabei sei es zu einem Handgemenge gekommen, bei dem Cristina Martín einen Schnitt am Handgelenk erlitt. Sie sei nach dem Fall in die Grube daran verblutet. Die 14jährige Kubanerin gab den Vorgang zu.
Täterin des Mordes an Cristiana Martín in Seseña hat gestanden: Comprendes-GranCanaria.de
