Mutter unter Totschlagsverdacht

Die Potsdamer Polizei sucht einen toten Säugling, die Nadeln im Körper eines Jungen waren ein “Liebeszauber” und in Bulgarien fliegt eine Entführerbande auf.
Mit Hilfe von Tauchern und Leichenspürhunden suchte die Potsdamer Polizei nach einer Babyleiche. In Potsdam steht eine Frau unter Verdacht, ihr Neugeborenes getötet zu haben. Ein Leichnam konnte jedoch bisher nicht gefunden wurde. Die Frau habe sich am vergangenen Dienstag mit akuten Beschwerden in ein Potsdamer Krankenhaus begeben. Dort sei festgestellt worden, dass sie kurz zuvor entbunden hatte, teilten Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium der brandenburgischen Landeshauptstadt mit.Einem Arzt gegenüber habe sie erklärt, dass ihr Kind Ende November tot zur Welt gekommen sei. Sie habe es dann im Bereich der Potsdamer Freundschaftsinsel abgelegt.

Panorama kompakt – Mutter unter Totschlagsverdacht – Panorama – sueddeutsche.de

  1. Kassel: Junge Frau ersticht Neugeborenes
  2. Berliner Mutter nahm drei Kinder offenbar mit in den Tod
  3. Verbrannte Kinder waren nur betäubt

Über L. Woczelka
Jedes Wegschauen bei gewalttätigen Menschen führt dauerhaft nur zu mehr Opfern. Die stärkste Waffe gegen eine verbreitete Ideologie ist eben die Wahrheit, auch wenn diese für die meisten Menschen noch so unbequem ist...

Kommentare

  1. Peter schreibt::

    da gibt es auch einen “netten” fall aus österreich

    http://steiermark.orf.at/stories/413021/

    Baby getötet: Grazerin muss nicht vor Gericht
    Kein gerichtliches Nachspiel hat für eine Grazer Studentin der Mord an ihrem Neugeborenen. Die 22-Jährige hatte im August ihr Kind heimlich im Haus ihrer Eltern zu Welt gebracht und den Buben gleich nach der Geburt erstickt.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung