schreibt das Onlineportal stimme.de.
Auf ungewöhnliche Erfahrungen verweist Stephanie Ackermann,
Sozialpädagogin im Verein Pfiffigunde. Wenn bei
Präventionsveranstaltungen Schülerinnen am Anfang nach ihren Hobbys
gefragt werden, „kommt von der Hälfte die Antwort: rumhängen und
schlägern“. Schlägern – ein Hobby? Eine „richtig gute Erklärung“ dafür
hat Stephanie Ackermann nicht. Doch seit zwei, drei Jahren beobachtet
sie den Trend, dass sich in Mädchengruppen die Stimmung „massiv
geändert hat“ – in Richtung Aggressivität. Vor allem bei
Hauptschülerinnen sei dies besonders auffällig.

