Totes Baby auf Balkon gefunden

Auf dem Balkon einer Schweriner Wohnung ist am Samstag die Leiche eines Babys gefunden worden. Wie ein Sprecher der Schweriner Staatsanwaltschaft mitteilte, wurde eine Obduktion angeordnet. Dabei soll die Frage geklärt werden, ob das Kind bei der Geburt gelebt hat oder tot geboren wurde. Außerdem soll die Todesursache untersucht werden. Der Leichnam war in Handtüchern eingewickelt. Die Wohnung gehörte den Angaben zufolge einer Mitte November verstorbenen 23 Jahre alten Frau, die bis zu ihrem Tod mit ihrer vier Jahre alten Tochter dort gelebt hatte.

News-Ticker – News – Bild.de

  1. Erfurt: Totes Baby in Tiefkühltruhe gefunden
  2. Anklage gegen Mutter des toten Babys
  3. Perverse Überschrift: “Schlagkräftige Argumente: Moskauer von Hantel erschlagen”

Kommentare

  1. Peter meint:

    ich frage mich warum sie überhaupt eine obduktion machen – bringt ja nichts, nicht nur weil die mutter nicht mehr lebt, wie der folgende fall belegt

    http://tinyurl.com/c5cpcc
    brandenburger studentin soll ihre neungeborenen zwillinge getötet haben
    der erste bub starb an einem Schädelbruch, dem ungeborenen Bruder soll sie mit Faustschlägen den Schädel eingeschlagen haben
    sie wird dem haftrichter wegen 2fachen todschlag vorgeführt

    weiter geht es dann damit
    http://tinyurl.com/yfzlyy3
    sie wusste nicht dass sie schwanger war – aha so was merkt frau ja auch nicht bei der geringen körpergröße und dabei noch zwillinge

    nur zur Info die durchschnittliche Entwicklung eines Babys
    24 Wochen 30,0 cm 600 Gramm
    30 Wochen 39,9 cm 1319 Gramm
    35 Wochen 46,2 cm 2383 Gramm
    40 Wochen 51,2 cm 3462 Gramm
    43 Wochen 51,3 cm 3717 Gramm
    http://www.babycenter.at/pregnancy/entwicklung/durchschnittstabelle/

    bei der gerichtsverhandlung dann ein geständnis
    http://tinyurl.com/yzl9cjc
    die Schwangerschaft passte nicht in ihren egoistischen Lebensplan, gestand sie im gerichtssaal

    trotzdem wurde sie aus der u-haft entlassen, denn sie wollte die eltern vor allem den vater nicht enttäuschen, der somit indirekt schuld an dem vorfall sein soll

    und jetzt das urteil
    http://tinyurl.com/yjh9q2z
    3 jahre und 2 monate haft
    die staatsanwaltschaft vertreten durch ein staatsanwältin (wer da nichts schlimmes denkt) forderte 6 jahre haft für die kindstötung, (so eine forderung bei einem männlichen täter – unvorstellbar, aber die gefängnisse sind voll von männern ja kein wunder bei dieser rechtssprechung)
    im zweiten fall ging die staatsanwaltschaft von einer erheblich verminderter schuldfähigkeit aus( ob es das bei einem männlichen täter auch gibt, bei mehreren kindstötungen, werden die nachfolgenden tötungen aufgrund vermindert schuldfähigkeit geringer bestraft)
    der verteidiger forderte natürlich freispruch, weil sie das ja nicht bewusst erlebt hätte

    und das alles trotz des geständnisses, dass die kinder nicht in ihre lebensplanung gepasst haben

Deine Meinung ist uns wichtig