Bluttat von Schwamendingen: Polizistin kündigte kurz vorher ihre Stelle

Dem Drama vom letzten Freitag, bei dem zwei junge Schweizerinnen ihr Leben verloren, scheint eine Beziehungskrise vorausgegangen ist. Laut Stefan Oberlin von der Kantonspolizei steht diese These auch für die Ermittler «ganz weit im Vordergrund».Geschehen war die Bluttat in der Nacht auf Freitag. Am frühen Morgen wurden in einer Tiefgarage im Schwamendinger Wohnquartier Altried die Leichen von zwei jungen Frauen gefunden. Es handelt sich um eine 23-jährige Securitas-Angestellte und um eine 34-jährige Regensdorfer Gemeindepolizistin, die bis vor Kurzem in der zweiten Mannschaft des FC Zürich Fussball gespielt hat. Offenbar hatte die Polizistin ihre Freundin erschossen und sich danach später selber gerichtet.

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Kommentare

  1. Peter meint:

    interessant wäre, was der Dr Pfeiffer zu dem Fall sagen würde.

    Vor was wollte denn die Polizistin ihre Ex in dem Fall schützen??

    bei einem männlichen Täter wäre es nach seiner engstirnigen Betrachtung wohl klar “Er konnte nicht ertragen, dass sie sich von ihm trennen wollte nach dem Motto was ich nicht haben kann soll auch kein anderer haben, tötete er sie dann”

    irre dass solche Leute “wissenschaftliche Forschungen” auf Kosten der Öffentlichkeit betreiben dürfen

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