Christian Pfeiffer hat dem Stern ein interessantes Interview gegeben, das unter anderem auch eindrücklich das Frauenbild des Forschers widerspiegelt Wir lesen:
Kindstötung: “Diese Frauen sind keine Bestien” – Panorama | STERN.DE
Pauschal kann man sagen, dass diese Frauen keine Bestien in Menschengestalt sind, keine Ungeheuer. In aller Regel sind sie selbst in ihrer eigenen Kindheit und Jugend Opfer von Gewalt geworden und haben wenig Sicherheit in der Rolle als Mutter, zusätzlich sind sie von besonderen Belastungen betroffen.
Welchen Belastungen?Bei rund einem Fünftel der Männer und Frauen, die ihre Kinder getötet haben, liegt eine psychische Erkrankung vor. Sie leiden unter massiven Depressionen, haben Wahnvorstellungen, sehen sich bedroht. Sie sind davon überzeugt, ihre Kinder retten zu müssen und bringen deshalb erst die Kinder und manchmal auch sich selbst um.
Wir halten fest: Bei Frauen und Männern, die ihre Kinder umbringen, sind 20% der Täter und Täterinnen nach dieser Studie psychisch auffälig. Kein Unterschied also, vor allem aber keine Antwort auf die Frage, welche Belastungen nun bei Frauen größer als bei Männern wären. Doch weiter im Text:
Aber warum töten diese Menschen nicht nur sich selbst, sondern nehmen ihre Kinder mit in den Tod?
Sie denken, dass die Kinder nach ihrem eigenen Tod niemanden haben, auf den sie sich verlassen können. Die Frauen befürchten, dass ihre Kinder fremden Menschen ausgeliefert sein werden und kein schönes Leben vor sich haben. Davor wollen sie die Kinder schützen. Bei Männern, die sich und ihre Kinder getötet haben, gibt es manchmal großen Hass zwischen den Eltern. Männer töten auch dann die Kinder, wenn sie ihrer Frau die Freuden des Elternseins nicht gönnen.
Wie Herr Pfeiffer zur dieser Aussage kommt, welche Studien er hierzu gemacht hat, ist nicht zu erfahren.
Am Ende des Artikels geht Herr Pfeiffer sogar erstaunlicherweise auf den Fall im schleswig-holsteinischen Darry im vergangenen Jahr ein, in dem eine Mutter ihre vier Kinder getötet hat, während ihr Mann vergeblich mehrmals die Behörden gewarnt hat, dass seine Frau psychisch krank sei. Er widerlegt quasi sich selbst. Zitat::
Übrig bleibt wieder das schale Gefühl, das man empfindet, wenn man permanent Artikel bekommt, die angeblich widersprüchlich belegen, dass Fraueneben doch die besseren Menschen seien. Der Artikel ist so schlecht recherchiert, dass man beim Lesen die Widersprüche zwar bemerkt, jedoch nichts zur Auflösung in Erfahrung bringt. Sie Überschrift: DIESE FRAUEN sind keine Bestien … Männer sind es wohl schon.

Menschen sind nie Bestien, es sind immer Menschen Herr Pfeiffer, das hat nichts mit Frauen oder Männern zu tun
“In aller Regel sind sie selbst in ihrer eigenen Kindheit und Jugend Opfer von Gewalt geworden und haben wenig Sicherheit in der Rolle als Mutter, zusätzlich sind sie von besonderen Belastungen betroffen.”
es ist aber so, dass Buben wesentlich häufiger geschlagen und körperlicher Züchtigung ausgesetzt sind als Mädchen – unternommen wird dagegen kaum was
“Die Frauen befürchten, dass ihre Kinder fremden Menschen ausgeliefert sein werden und kein schönes Leben vor sich haben. Davor wollen sie die Kinder schützen. Bei Männern, die sich und ihre Kinder getötet haben, gibt es manchmal großen Hass zwischen den Eltern. Männer töten auch dann die Kinder, wenn sie ihrer Frau die Freuden des Elternseins nicht gönnen.”
das ist schlichtweg falsch (wird auch durch unzählige Fälle belegt) und sexistisch, es gibt mehrere Fälle, wo Frauen das Kind töteten, nur damit es der Mann nicht zugesprochen bekommt.
massenhaft gibt es Frauen, die auf Kosten der Gesundheit ihrer Kinder den Vater vorenthalten, nur um ihre niederen Triebe wie Hass, Eifersucht, Missgunst, Neid usw zu befriedigen nach dem Motto “wenn ich nicht glücklich bin, dann sollen es die anderen auch nicht sein”
unglaublich der Typ