Englischer Polizist strippt vor 16- jähriger Schülerin und fordert sie zu “Handgreiflichkeiten” auf.

Quelle: SPIEGEL-ONLINE und SÜDDEUTSCHE

Kaum zu glauben, was in England so alles geschieht…

Der Gerechtigkeit halber wollen wir hier auch mal die Gegenseite der allgemein veröffentlichten Mißhandlungen aufzeigen:

Suzy ist ein freundliches, höfliches junges Mädchen, blass, ernsthaft, vielleicht sogar ein bisschen zu introvertiert, findet ihre Mutter, etwas wilder dürfte sie schon sein. Vielleicht wird sie mal studieren, irgendwas mit Natur, sie interessiert sich für Tiere und den WWF, Wale, Gorillas…

Die letzte Schulstunde vor der Mittagspause bricht an. Suzy sitzt in einer Klasse, in der Theaterstücke besprochen werden, als die Tür aufgeht. Eine Polizist tritt ein. Jung, fesch und ordentlich durchtrainiert. Blaue Uniform, blaue Mütze.

Eine kleine Abweichung vom Lernstoff, sagt die Lehrerin, lächelt und nickt dem Polizisten zu. Und holt eine Videokamera hervor, richtet sie auf Suzy.

Der Polizist steht jetzt an der Tafel.

Eine von euch, sagt er, ist eine gewisse – Suzy? Das Geburtstagskind?

Suzy, zögernd, meldet sich.

“Ah! Fein! Dann komm mal her!”

Suzy errötet leicht, das Schicksal der Hellhäutigen.

Der Polizist hat inzwischen eine Reitgerte hervorgeholt, und weil Suzy, so sagt er, bisher ein böses, böses Mädchen war, soll sie sich bücken, und dann gibt er ihr für jedes Jahr, da sie böse war, einen leichten Schlag auf den Po. 16 Schläge. Patsch, patsch, patsch.

Die Schüler glotzen. Die Lehrerin filmt, ist aber womöglich in Schockstarre. Was in Suzy vorgeht, darüber sollte man besser nicht spekulieren.

Aber unsere Suzy, sagt der Polizist jetzt, war ja auch ein braves Mädchen, und deshalb – well, hier die Belohnung! Zuckersüßes Lächeln, er angelt einen CD-Player aus seiner Tasche.

Es ist Britney Spears’ “Oops! … I Did It Again”. Der Polizist tanzt ein bisschen, legt seine Mütze ab, zieht Hemd, Hose, Strümpfe aus, tanzend, bis er im Slip vor Suzy steht, gleichmäßig gebräunt und sehr einladend, locker eine Bodybuilder-Figur, werden einige Schüler später berichten, obwohl man hier ihre pubertäre Begeisterung (und den Mangel an Erfahrung) in Anschlag bringen muss.

Yeah, yeah, yeah, yeah …

Oops! I did it again … singt Britney.

Der Polizist schmiert sich jetzt Creme auf den Po.

Das Geburtstagskind, sagt er, darf mich eincremen – na los!

Er lächelt, er wackelt, der Po des Gesetzes – Autorität, Angst, Sex, alles in einem einzigen, einem irren Moment zusammengepresst.

Die Lehrerin lässt die Kamera sinken.

In den späten neunziger Jahren waren sie beliebt, die sogenannten stripograms und gorillagrams, ein sehr britisches Vergnügen, in Nottingham gab es massenweise sogenannte Agenturen, bei denen man jemanden buchen konnte, der aus einer Torte sprang, strippte oder im Gorillakostüm grunzend eine Party auflockerte. Der Trend ist abgeflaut, aber drei größere Event-Agenturen gibt es noch; bei einer hatte Suzy´s Mutter einen Gorilla bestellt, weil Suzy Tiere liebt, und alles mit der Lehrerin besprochen, und die hatte versprochen, den kleinen Spaß zu filmen. Was Suzys Mutter nicht bestellt hatte, war einen strippenden Polizisten – bei der Agentur hatte jemand die Termine verwechselt.

Moooment!, ruft jetzt die Lehrerin. Ich bin nicht sicher, sagt sie, dass wir so fortfahren sollten, und sie winkt den Polizisten streng mit sich raus aus dem Raum, und zurück bleiben die Schüler, stumm, und Geburtstagskind Suzy.

Der Direktor und die Theater-Lehrerin beschworen die Schüler, gegenüber den Medien dichtzuhalten; aber die Story war einfach zu erzählenswert. Einige Eltern zeigen sich über den Vorfall absolut not amused, das Council untersucht nun, wer Schuld hat, die Mutter, die Schule, die Agentur oder alle zusammen. Suzy aber, beschenkt mit einer Geschichte fürs Leben, fand die Show im Nachhinein okay oder sogar super.

Na, was denken Sie?
Hat sich die Geschichte wirklich so harmlos zugetragen?

Ist der Polizist nicht bereits wegen sexueller Gewalt verurteilt worden?

3_supernasen_2.jpgNein – denn wir haben hier ein bißchen geschummelt – Sie quasi an der Nase herumgeführt…

Es war gar kein Polizist, sondern eine Polizistin und die “Suzy” war eigentlich ein “Danny”, also ein Junge.

Wir haben den Artikel aber so belassen, wie er auf SPIEGEL-ONLINE stand. Nur die “Geschlechts-Rollen” der Aktuere und ihre Namen haben wir verändert.

Ansonsten ist die Geschichte selbst natürlich wahr und gehört deshalb auch hierher.

Was glauben Sie, hätten der SPIEGEL und andere Medien auch auch so locker berichtet, wenn die Rollen vertauscht gewesen wären? Wenn sich also die Geschichte wie ober beschrieben zugetragen hätte?

Hier und unten gibt es nun die “wahre Story” zu lesen.

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  1. Noch nie zuvor hatte sich in Brandenburg eine Grundschullehrerin wegen Körperverletzung an ihren Schülern vor Gericht zu verantworten.
  2. Sie war wie besessen von diesem Jungen…
  3. Moskau: Selbstmordattentäterin war Lehrerin

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