Babyleiche: Noch keine heiße Spur

Der Fall ist für die Kripo längst noch nicht abgeschlossen. Zumal bei einem früheren Fund einer Babyleiche im Engener Franzosenwäldle die Mutter als Täterin erst vier Jahre später durch den Hinweis einer Freundin überführt wurde. „Wir haben nach allen Richtungen sehr umfassend ermittelt und Untersuchungen durchgeführt“, so Gerd Stiefel, Leiter der Kriminalpolizei Konstanz, auf Anfrage. Einige Ergebnisse und Laborwerte stünden noch aus. Es werde auch nach Auflösung der Sonderkommission intensiv eine Spur verfolgt, die zu einem Kaufhaus in Villingen-Schwenningen führt. In einer Plastik-Tüte, die dort gekauft worden sei, habe sich das tote Baby befunden.

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