Urteil: Eltern quälten Baby zu Tode – lebenslange Haft

Qualen fotografiert und gefilmt

Der sechs Monate lange Prozess war oft an die Grenzen des Erträglichen gegangen. Der Staatsanwalt bezeichnete in seinem Plädoyer das grausame Tun des Paares als “Folterungen wie in einem Gefangenenlager”. Die Eltern hatten die Qualen ihres Kindes fotografiert und auf Video aufgenommen.In einem Film war zu sehen, wie der Vater das schlafende Baby aus dem Bett riss und es in der Dunkelheit etwa 20 Mal hoch in die Luft warf. Siri – der Name bedeutet “Glück” oder “gutes Leben” – schrie jämmerlich, ihr Gesicht war angstverzerrt. Ihre Mutter lachte, und ihr Vater hielt die Quälerei für “lustig”. “Seine Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, ist stark eingeschränkt”, sagte der Psychiater beim Prozess. Der Mutter bescheinigte er eine Persönlichkeitsstörung.Die 36-Jährige stammt aus Kanada. Sie hat aus früheren Beziehungen zwei Kinder. Beide hat sie so vernachlässigt, dass ihr das Sorgerecht entzogen wurde. Den Vater von Siri lernte sie 2006 über das Internet kennen, er flog zu ihr nach Kanada. Bald wurde sie schwanger, das arbeitslose Paar zog nach Wetzlar.”Sie hat fast nur noch gewimmert”Bereits wenige Wochen nach der Geburt von Siri quälten die beiden ihre kleine Tochter das erste Mal, die Misshandlungen wurden immer schlimmer. In den Wochen vor ihrem Tod brachen sie der Kleinen mehrfach die Knochen und ließen sie hungern. “Sie hat fast nur noch gewimmert und war spindeldürr”, so die Richterin.

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Auch das gibt es: keinen Frauenbonus vor Gericht!

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Kommentare

  1. Peter meint:

    Auch das gibt es: keinen Frauenbonus vor Gericht!

    das sehe ich anders und zwar an der Aussage des Psychiaters

    ““Seine Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, ist stark eingeschränkt”, sagte der Psychiater beim Prozess. Der Mutter bescheinigte er eine Persönlichkeitsstörung.”

    die Frau ist wieder mal psychisch krank – die berühmt berüchtigte Persönlichkeitsstörung bei Frauen, dass Menschen die so was machen ein massives Problem haben dürfte jedem Menschen ohne einschlägige Ausbildung klar sein, nur, beim Mann wird gleich unterstellt der hat keine Fähigkeiten für Mitgefühl (bei der Frau ist nach meinem empfinden aber auch recht wenig Fähigkeit für Mitleidsempfindung erkennbar), na warum wohl?? wie werden Buben erzogen, da wird mit 4 oder spätestens mit 5 bei Verletzungen gesagt “ein echter Indianer kennt keinen Schmerz”, oder “jetzt stell dich nicht so an, Buben weinen nicht”, da bekommt ein kleines Kind also vermittelt, wenn du weinst, weil es dir weh getan hat, dann setzt du dich auch noch dem Spott der Mitmenschen aus und von so jemandem klagt man dann noch ein, dass er Mitleid zeigen soll, dem seit er denken kann, kein Mitleid der anderen zugekommen ist

    ich frage mich was bei der Ausbildung der Psychiater und Gutachter im Argen liegt, wenn man immer noch dem Irrsinn aufsitzt, jede Frau, die vor Gericht steht muss psychisch krank sein

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