Indien weist Kinderporno-Vorwürfe der Familienministerin zurück, oder: Zensursula´s wirkliche Internetkentnisse gefährden entgültig ihre Versetzung in die nächste Klasse

Im Grunde passt der Beitrag nicht in diesen Blog, doch heute muss es einfach eine Ausnahme geben. Denn Uninformiertheit in Verbindung mit einer verzerrten Sicht führen irgendwann auch in die feministische Irre.

Die Indische Botschaft in Berlin hat die Behauptung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, dass auf dem Subkontinent Kinderpornographie nicht geächtet sei, entschieden zurückgewiesen. Die Darstellung der CDU-Politikerin „ist völlig unbegründet und irreführend„, schreiben die Diplomaten überraschend unverblümt in einer Antwort auf Nachfrage von Bloggern. Das indische Strafgesetzbuch und die Strafprozessordnung von 1973 würden mehrere Bestimmungen zur Bestrafung von Kinderpornographie beinhalten, etwa Abschnitt 354 über Verstöße gegen den Anstand gegenüber Frauen, Abschnitt 375 über die Straftat der Vergewaltigung und Abschnitt 377 über „unnatürliche“ Handlungen und Straftaten.
Hier geht es ausführlich weiter:

heise online – 14.07.09 – Indien weist Kinderporno-Vorwürfe der Familienministerin zurück

Tja, so sieht es aus, wenn eine Supermami und „Kämpferin für sämtlichen Opferinnen“ auf geradezu allen Hochzeiten tanzt und sich dann fast rassistisch vergallopiert…
Ich hoffe nur, sie bekommt jetzt keinen „§Frauenbonus“.

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